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Freizeitfahrzeugbranche 2013

Gemischte Bilanz

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Trotz neuer Bestmarke bei den Wohnmobilzulassungen sanken die Umsätze der Freizeitfahrzeugbranche im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig stieg der durchschnittliche Kaufpreis weiter an.

26.03.2014 Redaktion promobil

Der starke Wohnmobilabsatz in Deutschland hält die gesamte Freizeitfahrzeugindus­trie in Schwung – so ließe sich verkürzt die aktuelle Situation der Branche beschreiben. In seiner Bilanz für das abgelaufene Jahr verwies der Herstellerverband CIVD auf den Rekordwert bei den Neuzulassungen für Wohnmobile, der hierzulande 2013 um weitere 3,1 Prozent nach oben kletterte. Dass man dennoch von einer durchwachsenen Bilanz spricht, liegt an Rückgängen in wichtigen europäischen Exportmärkten. Insgesamt wurden 2013 in Europa 2,7 Prozent weniger neue Wohnmobile in den Verkehr gebracht als ein Jahr zuvor.

Deutlicher ist der Negativtrend bei den Caravans, die im gleichen Zeitraum um 7,5 Prozent einbüßten. In Deutschland sanken hier die Neuzulassungen um 5,5 Prozent auf 16.665 Einheiten. In der Folge gingen die Umsätze der Branche mit Neufahrzeugen um 9,6 Prozent zurück. Die gesamte Fahrzeugproduktion wurde um 14 Prozent reduziert. Positiv entwickelte sich der Handel mit gebrauchten Freizeitfahrzeugen. Er stieg 2013 um 3,4 Prozent auf 2,42 Milliarden Euro. Für 2014 erwartet der Herstellerverband eine insgesamt stabile Marktentwicklung mit leicht rückläufiger Tendenz bei den Caravans.

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